Wie hat sich der Arbeitsmarkt aktuell verändert?

Watch out business world, here I come
Über die Auswirkungen von Corona, Digitalisierung und Klimakrise auf die Arbeitswelt ist schon viel geschrieben worden. Wir greifen heute einige spezifische Aspekte heraus.

Stichwort Digitalisierung

In Unternehmen verändern sich aktuell die Bewerbungsprozesse durch den Einsatz neuer Technologien. Personalabteilungen verwenden z.B. vermehrt Software, um Bewerbungsprozesse zu optimieren und zu automatisieren. Das virtuelle Vorstellungsgespräch – vor Corona wenig eingesetzt – wird v.a. für Erstgespräche weiter zum Einsatz kommen, weil es schnell und effizient ist. Das Remote/Hybride-Arbeiten führt auch dazu, dass Jobs in anderen Städten plötzlich „machbar“ werden, wovon auch Unternehmen profitieren, die ihren Sitz weit ab von den Metropolen haben. Insgesamt sehen wir auf dem Arbeitsmarkt und in den Bewerbungsprozessen eine Dynamik, die vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre.

Stichwort Klima

Die eigene Klimabilanz und nachweisbares Umweltmanagement werden für Unternehmen immer mehr zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor – sei es auf dem Recruitingmarkt, in der Kundenkommunikation oder im Bereich Investor Relations. Gleichzeitig ist nachhaltiges Wirtschaften auch ein Feld, das interessante berufliche Perspektiven beinhaltet. Eine ganze Reihe von neuen Jobs im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit sind übrigens hochinteressante Ausbildungsberufe. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.nachhaltigejobs.de/ausbildungsberufe-nachhaltigkeit-umwelt-und-klimaschutz/m.

Berufe mit Zukunft

Durch Corona, die Klimakrise und die Digitalisierung sind auch neue bzw. andere Berufe mehr gefragt. Manche davon sind in aller Munde, andere werden eher hinter den Kulissen diskutiert. Im Folgenden haben wir eine Sammlung zusammengestellt, die in keinem Sinne den Anspruch auf Vollständigkeit hat, viel mehr zum Nachdenken und weiteren Recherchieren anregen soll.

Die Pandemie ist Jobmotor für Berufe wie z.B.
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Auf dem Arbeitsmarkt (künftig) benötigt

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Businesswoman working in a start-up office

Gründen – ja oder nein??

Viele Angestellte denken, dass man es als Selbstständiger besser hat. Mehr Geld, mehr Freiheit, mehr Zeit. Aber ist das wirklich so? Ist es wirklich so „rosig“, zu gründen? Ja, meistens geht mit der Selbstständigkeit eine höhere Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeit einher und mehr Selbstbestimmtheit in Bezug auf den Inhalt der Arbeit. Nein, es ist nicht jedermanns Sache. Und das ist auch in Ordnung. Wenn man mit dem Gedanken spielt, zu gründen, ist es gut, verschiedene Aspekte zu reflektieren: Welche Werte habe ich? Freiheit Sicherheit Kontinuität Abwechslung Teamarbeit Etc. Welche Kompetenzen habe ich? Akquise Vermittlung Marketing Kommunikation Führung Autodidakt

Erfolgreich als Gründer:in – Gründungscoaching, so persönlich und individuell wie Ihr Business

Gründungscoachings genießen allgemein wachsende Beliebtheit und werden inzwischen von immer mehr staatlichen und privaten Anbietern angeboten. Was dahinter steckt, unterscheidet sich jeweils stark von Umfang und Schwerpunkten und je nach Erfahrung und Bedarf der Gründer:in. Gerade jetzt, wo viele Gründer:innen durch die Corona-Feuertaufe gehen mussten oder noch mittendrin stecken, wächst das Bewusstsein für Notwendigkeit und Wert eines stabilen ganzheitlichen Fundaments. Eines, das sowohl das Business als auch die Persönlichkeit des Gründers/der Gründerin mit einbezieht und trotzdem effizient und pragmatisch auf- oder ausgebaut werden kann. Diese Zielsetzung führt natürlich auch zu wachsenden Anforderungen an die professionellen Begleiter von Gründerinnen und Gründern.

Stressed technician sitting in hallway

Stress lass nach

Seit Ausbruch der Pandemie haben viele Menschen ein Bestastungsniveau erreicht, das alle bisherigen Dimensionen sprengt. Aber nicht nur Corona hat uns zugesetzt. In unserer Leistungsgesellschaft mit hoher Arbeitsverdichtung ist der bessere Umgang mit Stressoren etwas, womit sich viele Menschen immer wieder aufs Neue auseinandersetzen müssen. Nach Hans Selye ist Stress eine „unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung“ und damit eine ständige Auseinandersetzung mit den Einflüssen, die von außen auf uns zukommen. Es ist wichtig zu verstehen, dass Stress individuell ist. Was also von einer Person als belastend empfunden wird, gilt nicht automatisch für andere Menschen. Trotzdem gibt es natürlich

Teamwork and cooperation concept

Kooperationen und Netzwerke – so gelingt die Umsetzung in der Praxis

Begriffe wie Co-Creation, Wertschöpfungsnetzwerke, Schwarmintelligenz, Netzwerkaktivierung sind in aller Munde. Hinter allen steht der Gedanke: zusammen erreicht man mehr als alleine. Das gilt sowohl auf Unternehmensebene als auch für den Einzelnen – zum Beispiel im Rahmen einer beruflichen Neuorientierung. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Mehrwert entsteht, weil Knowhow, Ressourcen oder Marktzugänge gebündelt werden. Oft kann auch der Investitionsbedarf für Innovationen im Rahmen einer Kooperation auf mehrere Schultern verteilt werden. Idealerweise profitieren nicht nur die Kooperationspartner sondern auch die Kunden von der Zusammenarbeit – das nennt man eine Triple Win Situation. Auch bei Sequoya spielen Kooperationen eine wichtige Rolle.

Ab sofort finden unseres Coachings auf Wunsch wieder persönlich statt. Dabei halten wir uns an die sogenannten 3G Regeln. Eine Durchführung der Termine online und telefonisch ist weiterhin möglich.