Wie sich unsere Coaches in diesen Zeiten stärken: 3 Tipps von 5 Coaches

Female students wear a mask and look out the window,coronary virus or Covid-19 concepts.

Diese Zeiten sind ungewöhnlich und viele von uns haben so etwas wie die Corona-Pandemie noch nicht erlebt. Wir haben für Sie im Folgenden Einblicke zusammengestellt, wie unsere Coaches persönlich mit dieser Situation umgehen:

Inhaltsverzeichnis

Susanne Schwarz

  1. Bewusste Mittagspause: Mein Balkon ist komplett windgeschützt und zeigt nach Süden, ich lasse mir eine halbe Stunde mit geschlossenen Augen die Sonne ins Gesicht scheinen – und werde vermutlich bald aussehen, als ob ich aus dem Urlaub komme…
  2. Weniger Social Media und Nachrichten konsumieren: Ich habe auf meinem Handy die Facebook App gelöscht, so dass ich weniger zwischendurch einfach mal so schaue. Ich scrolle nur noch einmal morgens durch die Nachrichten und nutze Facebook sehr bewusst und kurz zweimal am Tag. Das verschafft mir Ruhe.
  3. Spazierengehen​: Ich gehe einmal am Tag mit meinem Sohn eine halbe Stunde spazieren – wir haben uns das fest vorgenommen, egal was für ein Wetter kommen wird. Es tut uns gut und wir erzählen dabei viel.

Martina Bärtels-Roesener

  1. Ich lebe neben dem Einhalten aller Vorschriften bewusst die Devise, 51 % Optimismus und 49 % gut über die Gefahren informiert sein. Das ist eine somatische Größe. Dazu gehört zu wissen, dass ich zu einem hohen Prozentsatz nicht weiß was passieren wird, die Wechselwirkungen sehr komplex sind und die Statistiken, Aussagen von Fachleuten oder Politikern auch oft nicht unbedingt das aussagen, was man denkt.
  2. Jeden Tag setze ich mich auf meinen Sessel auf meiner Südterrasse mit einer dicken Kuscheldecke und lege die Füße hoch. Dann lausche ich den Vögeln und gönne ich mir in der Sonne eine kleine Reise in die Ferien. Manchmal schlafe ich dabei ein paar Minuten und mache dann erfrischt weiter.
  3. Ich spreche mit vielen Menschen privat und beruflich konstruktiv unterstützend über die Frage, was wir uns Gutes tun können. So war es auch bei unserem Klöntreffen von Sequoya. Das inspiriert und stärkt mich.

Kay Helmich

  1. Lesen: begeistert wieder von Boorsteins „Die Entdecker“ – Das Abendteuer des Menschen sich und die Welt zu entdecken (Vorläufer von Hararis kurze Geschichte der Menschheit). Mehr auf https://www.berlin-methode.de/kontakt/buchtipps/
  2. Singen und summen: http://coaching-songs.com/was-kann-man-singen.html
  3. Täglich Herzatmung: damit man nicht geschwächt wird von der Unsicherheit. Also ein gutes Wort ins Herz atmen und ein anderes gutes in die Welt ausatmen. z.B. Freude ein und Zärtlichkeit aus. Oder Frieden ein und Verbundenheit aus. 1 min. macht schon einen feinen schönen Unterschied.

Elenor Grafenthien

  1. Ich miste aus und räume auf, schließe ab und mache die Dinge, die liegen geblieben sind. Das gibt mir Freiraum im Kopf und ein befriedigendes Gefühl, auch das Gefühl, für mich zu sorgen.
  2. Ich beschäftige mich bewusster mit Ernährung und (endlich mal mit) Nahrungsergänzungsmittel und habe das neue Ziel mal einen Monat jeden Tag konsequent meine „Mittelchen“ (Chlorella, Vitamin C und Zink, Vitamin D3 und K2, Bärlauch, Calcium und Magnesium) zu nehmen (in dieser Konsequenz normalerweise eine Herausforderung für mich). Mal schauen, ob ich das durchhalte (eine Strichliste hilft!!) und wie ich mich dabei / danach fühle…
  3. Ich nehme mir mehr Zeit, zu reflektieren, wie und wo ich mich / meine Arbeit weiter ausrichten und vertiefen möchte.

Heike Sohna

  1. Im Moment beginne ich jeden Tag mit Sport. Meistens stehe ich relativ früh auf und laufe eine Runde im Treptower Park. Auch das Virus kann mir bei so viel Sonne und frischer Luft die Laune (noch) nicht verderben. Danach sind Übungen auf der Yogamatte dran und ganz viel – nein richtig viel – gesundes Essen.
  2. Ein anderes Ritual, welches ich schon seit Jahren in meinen Alltag integriert habe, sind kurze Reflexionen mit den Fragen “Welche Erfahrungen, Erfolge und Erkenntnisse habe ich gestern gemacht? Was wünsche ich mir für heute? Was brauche ich heute, was tut mir gut?” Damit kläre ich mich ganz gut und erlaube mir, im Kontakt mit meinen Bedürfnissen zu sein.
  3. Neuerdings tanze und singe ich zum Erstaunen der Nachbarn. Das alles natürlich über Kopfhörer. Singen und Tanzen sind für mich einfach Leichtigkeit pur als Gegenpol zu den ganzen Ängsten und Sorgen, die ich natürlich auch spüre.Das wird auch das Erste sein, was ich nach diesen C- Zeiten organisieren werde. Eine wunderbare Party mit Songs aus den 80ziger, 90zigern und jeder Menge Old School Hip-Hop. Und warum nicht in unseren schönen Räumen bei SEQUOYA. Ihr seid herzlich eingeladen!

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